DSGVO-konforme KI-Chatbots bauen
EU-Hosting, eigene API-Endpoints, transparente Datenverarbeitung. So baust du KI-Lösungen, die DSGVO-tauglich sind.
Das DSGVO-Problem mit KI-Chatbots
Viele KI-Chatbots senden Nutzerdaten direkt an US-amerikanische Server. Das ist unter der DSGVO problematisch — besonders seit dem Schrems-II-Urteil. Was tun?
Lösung 1: EU-gehostete Modelle
OpenAI hat eine Azure-Region in Deutschland. Anthropic bietet über AWS EU-Endpoints. Alternativ: Mistral (Frankreich) oder lokale Open-Source-Modelle via Ollama. Die Entscheidung hängt vom Use-Case ab — für die meisten KMU reicht OpenAI mit Frankfurt-Region.
Lösung 2: Proxy-Architektur
Chatbot → eigener API-Endpoint (dein Server in DE/EU) → KI-Provider. Du kontrollierst, was gesendet wird. Du loggst (oder nicht). Du hast die AVV mit dem Provider.
Was du NIEMALS senden solltest
- Namen, E-Mails, Telefonnummern im Chatkontext
- IP-Adressen ungekürzt
- Session-IDs die Nutzer identifizieren
Dokumentation und Transparenz
Datenschutzerklärung muss den KI-Chatbot erwähnen: welches Modell, welcher Anbieter, welche Daten. Cookie-Banner bei Analytics. Und: keine persistente Speicherung von Chatverläufen ohne Einwilligung.
Bei 09Clicks bauen wir KI-Chatbots standardmäßig DSGVO-konform — inklusive aller notwendigen technischen und vertraglichen Maßnahmen. Jetzt anfragen.
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