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Business · Regensburg2026-05 8 min Lesezeit

Webdesign Regensburg: Warum manche Agenturen Mondpreise nehmen

3.000 € für eine einfache Seite, 10.000 € für einen Shop — und ein 26-Jähriger aus Regensburg macht dasselbe für 690 €. Was steckt hinter den Preisunterschieden?

Die Ausgangssituation

Du suchst eine neue Webseite für dein Unternehmen in Regensburg. Du fragst bei drei Agenturen an. Angebot 1: 3.200 €. Angebot 2: 4.800 €. Angebot 3: „ab 1.500 € — aber mit unserer monatlichen SEO-Pflege für 350 €/Monat."

Du bist verwirrt. Alle versprechen dasselbe: responsive, modern, SEO-optimiert. Warum der Unterschied? Und warum bekommst du dasselbe bei mir ab 690 €?

Was du bei etablierten Agenturen wirklich bezahlst

Webdesign-Agenturen in Regensburg — und das sage ich ohne Boshaftigkeit — haben reale Kostenstrukturen, die ihre Preise erklären:

  • Büro in der Innenstadt: 2.000–5.000 € Miete pro Monat.
  • Team aus Projektmanager, Designer, Entwickler: 3 Vollzeitstellen à 3.000–5.000 € Gehalt.
  • Sales, Pitch-Decks, Erstgespräche: Stunden, die bezahlt werden müssen, auch wenn du nicht buchst.
  • Overhead, Buchhaltung, Lizenzen: weitere Tausende pro Monat.

Das sind 15.000–25.000 € Fixkosten pro Monat — und die müssen auf jeden Kunden umgelegt werden. Deine 4.000 €-Webseite finanziert mitunter das Büro des Projektmanagers, der dein Projekt in einem 90-Minuten-Kickoff besprochen und danach delegiert hat.

Was ich anders mache — und warum das für dich besser ist

Ich bin Ayoub, Solo-Engineer aus Regensburg. Kein Büro, kein Team, keine Outsourcing-Kette. Ich schreibe den Code deiner Webseite selbst — von der ersten Zeile bis zur Vercel-Deployment.

Meine Fixkosten: ein Laptop, Software-Lizenzen, Hosting für meine eigene Seite. Das Ergebnis: ich kann Premium-Ergebnisse zu fairen Preisen anbieten — und dabei noch profitabel arbeiten.

Was du bekommst: direkten Draht zum Entwickler. Keine Stille-Post über Projektmanager. Schnelle Reaktionszeiten. Und eine Webseite mit 100/100 Lighthouse-Score — weil Performance keine optionale Extra-Leistung ist, sondern Standard.

Der Preisvergleich — konkret

Ich habe mir die aktuellen Preisseiten lokaler Anbieter angesehen:

  • Große Agenturen Regensburg: „ab 3.000 €" für eine Business-Seite, „ab 5.000 €" für einen Online-Shop, Custom-Projekte auf Anfrage — oft 10.000 € und mehr. Monatliche Wartungsverträge: 150–500 €.
  • Mittelgroße Studios: ab 1.500 € für eine einfache Seite, aber mit monatlichem Pflegepaket das zur Pflicht gemacht wird (100–350 €/Monat). Über 3 Jahre: mehr als 10.000 € Gesamtkosten für eine Standard-Website.
  • Billig-Anbieter (Baukasten-Agenturen): ab 400–600 € einmalig — aber du bekommst eine Wix/Jimdo-Seite, die du nicht besitzt, nicht exportieren kannst, und die nach 2 Jahren veraltet aussieht.

Bei 09Clicks:

  • Starter (Landing Page): ab 690 € einmalig
  • Performance (Mehrseiter mit Funnel): ab 1.890 € einmalig
  • Engineering (Custom mit KI): ab 4.990 € einmalig
  • Wartung & Hosting: 89 €/Monat — monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit

Der Elefant im Raum: Qualität

„Aber bezahle ich dann auch weniger Qualität?" — Die naheliegende Frage.

Meine Antwort: nein. Und das lässt sich messen. Jede Webseite, die ich baue, erreicht Lighthouse 100/100 in allen vier Kategorien (Performance, Accessibility, Best Practices, SEO). Das ist technisch messbar, keine Marketing-Aussage.

Vergleich das mit dem, was du von einer durchschnittlichen Agentur bekommst: WordPress mit 40 Plugins, Ladezeit 4–8 Sekunden, Lighthouse-Score von 45–65. Dafür zahlst du dann 5.000 €.

Wann eine Agentur trotzdem sinnvoll sein kann

Ich bin ehrlich: für manche Projekte ist eine größere Agentur besser geeignet. Wenn du ein komplexes Enterprise-Projekt mit 50+ Unterseiten, eigenem Design-Team, Branding-Strategie und Marketing-Department brauchst — dann hast du andere Anforderungen.

Für den typischen Regensburger Mittelstand, das Restaurant, das Tattoostudio, den Handwerksbetrieb, die Kanzlei? Da ist eine Agentur mit 5.000 €-Preisschild oft schlicht Overengineering — oder du bezahlst Overhead, der dir keinen Mehrwert bringt.

Das Fazit

Hohe Preise bedeuten nicht automatisch bessere Ergebnisse. Sie bedeuten manchmal: mehr Mitarbeiter, mehr Overhead, mehr Büromiete.

Die richtige Frage ist nicht, wie viel eine Webseite kostet — sondern was sie bringt. Eine Webseite, die rankt, konvertiert und schnell lädt, zahlt sich aus. Eine teure Webseite, die das nicht tut, ist teuer verschwendetes Geld.

Wenn du wissen willst, was dein konkretes Projekt kosten würde — ich mache das in 15 Minuten transparent.

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Ayoub Boubakri
Solo-Engineer bei 09Clicks · Regensburg · High-Performance Webdesign & KI
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